12 - 14 März, 2012, Maritim Rhein-Main Hotel Darmstadt
Erhalten Sie ein Gratis-Exemplar des Buches „Eine Unternehmenstypen- spezifische Synopse der Rechnungslegungs- unterschiede von Finanzinstrumenten nach IFRS und HGB“!
Für die ersten 8 Teilnehmer – nur bei Anmeldung über die Website!
BoD Verlag Norderstedt, Oktober 2011, 420 Seiten; 53 Abbildungen, Preis: 49,90 €, ISBN 978-3-8391-4685-9. Anhand der im Buch dargestellten Synopse werden - u.a. als ein Gradmesser für Komplexität – die IFRS/HGB-Rechnungslegungsunterschiede von Finanzinstrumenten (und deren Veränderungen) pro Unternehmenstyp ermittelt und quantifiziert. Weitere Details unter: www.knuthenkel.de.
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Einheitliche Finanzarchitektur in Banken: IFRS 9, Basel III, MaRisk und ihre Auswirkungen Berlin, 23.1.2012 - Die regulatorischen Anforderungen an das Financial und Regulatory Reporting steigen ständig. So sind vor allem durch IFRS 9 und Basel III sowie die neuen Anforderungen des Meldewesens Auswirkungen auf Bilanz, GuV, Finanzkennzahlen und Controlling zu erwarten. Erfahren Sie auf IQPC’s Konferenz „Integrierte Finanzarchitektur in Banken“, 12. bis 14. März 2012 in Wiesbaden, wie die neuen Anforderungen u.a. durch Vereinheitlichung der Datenbasis für Meldewesen erfüllt werden können.
NEU: Dr. Matthias Ecke, Head of Finance bei der SEB AG: Aktives Change Management für integrierte Finanzarchitektur Im Gespräch mit IQPC berichtet Dr. Matthias Ecke von seinen Erfahrungen mit der Einführung einer integrierten Finanzarchitektur. Die Erwartungen aller Beteiligten müssen in Einklang gebracht werden und eine kontinuierliche Kommunikation muss die Fortschritte in der Organisation transparent machen. Die strategische Ausrichtung der Finanzarchitektur entscheidet dabei, ob als neue Lösung eine Standardsoftware oder eine Eigenentwicklung implementiert werden soll. Nach dieser Auswahl sollte die Implementierung immer durch ein aktives Programm- und Changemanagement unterstützt werden.
NEU: Integrierte Finanzarchitektur und Unternehmenssteuerung bei der Südwestbank AG Frank Wunderlich, Direktor und Bereichsleiter Unternehmenssteuerung bei der Südwestbank AG spricht im exklusiven Interview mit IQPC über die Herausforderungen, die Unternehmenssteuerung mit sich bringt. Eine einheitliche Datenlandschaft und vorausschauendes Handeln sind für eine integrierte Finanzarchitektur unabkömmlich.
Integrierte Finanzarchitektur in Banken: Thorsten Schwarting (Deutsche Pfandbriefbank AG) im Gespräch Thorsten Schwarting, Head of Business Operations Office, Deutsche Pfandbriefbank AG erklärt, warum eine integrierte Finanzarchitektur für die Steuerung von Banken unbedingt notwendig geworden ist – die Herausforderung dabei ist, jeweils die richtige Dimension für die unterschiedlichen Unternehmen zu finden.
Integrierte Finanzarchitektur in österreichischen Banken Stephan Pavek, Group Controlling & Strategic Planning bei der HYPO Niederösterreich Gruppe Bank AG befürwortet einen ganzheitlichen Ansatz bei der Einführung einer integrierten Finanzarchitektur sowie branchenübergreifende Kenntnisse: ein IT-Mitarbeiter sollte etwa nicht nur fundierte IT-Kenntnisse haben, sondern genauso Prozesserfahrung und Kommunikationsgeschick mitbringen.
Modernisierung des Meldewesens – neue Herausforderung für die Banken Die Erfahrungen aus der Finanzkrise machen deutlich, dass das bestehende Meldewesen die gewachsenen Informationsanforderungen der Aufsicht zum Schutz der Einleger und zur Stärkung der Stabilität der Finanzmärkte nicht ausreichend erfüllt. Eine der Maßnahmen ist das Anfang 2011 vorgelegte Konzept der deutschen Bankenaufsicht „Modernisierung des bankaufsichtlichen Meldewesens“. Das Konzept nimmt internationale Empfehlungen auf und setzt europäische Vorgaben um.
IFRS 9 löst IAS 39 ab: Welche Änderungen kommen auf die Bilanzierenden zu Laut IFRS 9, der spätestens ab dem 1. Januar 2015 die Regelungen des jetzigen IAS 39 vollständig ersetzen sollte, werden Finanzinstrumente zukünftig nur in zwei Bewertungskategorien klassifiziert: die Bewertung zu fortgeführten Anschaffungskosten („amortised cost") sowie die Bewertung zum beizulegenden Zeitwert („fair value").
Eine unternehmenstypenspezifische Sypnose der Rechnungslegungsunterschiede von Finanzinstrumenten nach IFRS und HGB – Dr. Knut Henkel Unter besonderer Berücksichtigung der Rechnungslegungsänderungen der Jahre 2008 und 2009 (Finanzkrise, BilMoG, IFRS für KMU)
Basel III – LEeitfaden zu den neuen Eigenkapital und Liquiditätsregeln für Banken Zentralbereich Banken und Finanzaufsicht
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