Erster Konferenztag - Montag, 26. März 2012

09:15 Empfang mit Kaffee und Tee

09:50 Begrüßung durch den Vorsitzenden

Dirk Rohlfing
Trendscout und Marktforscher
Smart Energy Platform

Rechtliche Rahmenbedingungen – Gerätestandards

10:00 Smart (Grid) Security? Wieviel Security brauchen wir im zukünftigen Smart Grid?

  • Bedrohungsszenarien im zukünftigen Smart Grid aus dem Blickwinkel eines Energieversorgers
  • Motivation verschiedener Angreifergruppen
  • Heutige Ansätze zur Risikominimierung
  • Restrisiken

Stephan Gerhager
Information Security Officer
E.ON Energie AG

10:45 Einfluss der Datenschutzbestimmungen auf bestehende Geschäftsmodelle der EWE ENERGIE AG – Darstellung der Vertriebsziele und Kundenbedürfnisse

  • EWE trio smartbox und eTelligence: Überblick der Erfahrungen bis heute
  • Geschäftsmodell alt vs. neu: Anpassungen und Konflikte
  • Kundenakzeptanz- und feedback bzgl. Smart Metering und Datenschutz
  • Ausblick auf zukünftige smarte Produktansätze

Torben Meyer
Vertrieb Energie
EWE ENERGIE AG

11:30 Kaffeepause mit Networking-Gelegenheit

12:00 Das BSI-Schutzprofil: Standards für ein Schutzprofil Smart Meter Gateway

  • Notwendigkeit von Sicherheitsfunktionen für Smart Meter
  • Der deutsche Ansatz im Vergleich zum EU-Datenschutzrecht
  • Zeitplan für die Umsetzung

Dr. Carola Drechsler
Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig Holstein

12:45 Smart Meter Gateway und die Folgen für die Markt/ prozesse

  • Konsequenzen aus der Anforderung zur Datensparsamkeit
  • Optionen zur EnWG-konformen Tarifverarbeitung und Bilanzierung
  • Messwertverteilung und Konsolidierung der Messwerte

Hans-Joachim Dorn
Senior Manager, Grundsatzfragen Zähl- und Energiedatenmanagement
EnBW Operations GmbH

13:15 Diskussionsrunde: Neue Herausforderungen in neuer Umgebung – Das Smart Grid schafft neue Realitäten für EVUs

  • Integration der Sicherheitskonzepte in die Prozesse des EVU – Wer ist für die Sicherheit verantwortlich?
  • Wie teuer wird der Rollout – Und wer soll es bezahlen?
  • Ausblick 2013: Ansätze, Vorbereitungen, offene Fragen

Teilnehmer:

Dr. Carola Drechsler
Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig Holstein

Tobias Jeske
Institut für Sicherheit in verteilten Anwendungen
TU Hamburg-Harburg

Andreas Kießling
Konzernabteilung Technologie & Innovation (T-I)
MVV Energie AG

Hans-Joachim Dorn
Senior Manager, Grundsatzfragen Zähl- und Energiedatenmanagement
EnBW Operations GmbH

Alexander Kleemann,
Referent Energierecht
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

13:45 Gemeinsames Mittagessen mit Networking-Gelegenheit

15:15 Sichere und anonyme Kommunikation im Smart Grid

  • Datenschutzanforderungen
  • Sicherheitsanforderungen
  • Verfahren zur sicheren, anonymen Kommunikation
  • Prototyp

Tobias Jeske
Institut für Sicherheit in verteilten Anwendungen
TU Hamburg-Harburg

16:00 Kaffeepause mit Networking-Gelegenheit

Datenaustausch und Datenübertragung

16:30 Informationssicherheit als Basis von Versorgungssicherheit und Nutzerakzeptanz im Smart Grid

  • Neue Anforderungen führen zur Vernetzung
  • Architekturen und Systemmodelle für intelligente Energiesysteme
  • Datenschutz grundlegend sichern
  • Informationssicherheit und Verbraucherschutz (Ende-zu-Ende)

Andreas Kießling
Konzernabteilung Technologie & Innovation (T-I)
MVV Energie AG

17:15 Wallet Garden oder Mashup Szenario: Zielbestimmungen für Datenhaltung und Datenschutz im internationalen Vergleich

  • Spezifikationsframework und Zertifizierungsregime als Referenzpunkt: Was tut sich im internationalen Umfeld und was folgt daraus für Deutschland?
  • USA: Smart Meter Texas Portal und Zertifizierung von Endgeräten
  • England: Gesamtfunktionalität im Fokus
  • Niederlande: Alliander Zertifizierungsprozess

Dirk Rohlfing
Trendscout und Marktforscher
Smart Energy Platform

18:00 Ende des ersten Konferenztages

Sektempfang

Im Anschluss an den ersten Konferenztag laden Sie IQPC und das Dorint Hotel Sanssouci Berlin-Potsdam zu einem Sektempfang ein. Nutzen Sie diese Gelegenheit zum Networking in informeller Runde.