20.-22. April 2020 
Hotel Stadtbad Oderberger, Berlin 

1. Kongresstag

ERSTER KONGRESSTAG | 21 April 2020

7:45 am - 8:15 am Empfang mit Kaffee & Tee Ausgabe der Kongressunterlagen

8:00 am - 8:15 am Who is Who | Verschaffen Sie sich jederzeit einen Überblick an unserer Fotowand, wer vor Ort ist und wen Sie treffen möchten. In Kooperation mit

9:00 am - 9:10 am Eröffnung der Konferenz durch IQPC und den Vorsitzenden:

Klemens Gutmann - Geschäftsführer, Regiocom GmbH
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Klemens Gutmann

Geschäftsführer
Regiocom GmbH

PLENUM

PLENUM

9:10 am - 9:40 am Keynote | Eröffnungskeynote durch die Bundesnetzagentur – und Interview on Stage
Achim Zerres - Abteilungsleiter Energieregulierung, Bundesnetzagentur
Mit den bestehenden Architekturen kommen wir gegen die ständig neuen Anforderungen undRahmenbedingungen nicht mehr an, Kosten und Projektlaufzeiten eskalieren. Treiber sind• Die Vermarktungsvielfalt (dynamische Tarife, Prämien/Rabatte, Geräte, Dauerleistungen,automatisierte Kundenbetreuung),• Die neuen Ausprägungen (E-Mobilität, Smart Meter, Mieterstrom, Smart City/IoT, etc.) und
• Der Gesetzgeber und die Rechtsprechung (DSGVO, MaKo2020, iMSys, OptIn-Bedingungen, IT-SiG, etc.)
• Die wichtigsten Regulierungsvorhaben mit IT-Relevanz• Mögliche Ausweitung der KRITIS-Verordnung und ihre Auswirkungen auf die Shared ServiceOrganisationen und Dienstleister in der IT• Welchen Sicherheitsgewinn und welche Mehrkosten erwarten BSI und BNetzA für dieEnergiewirtschaft?• Die neuen kleinen Akteure im Netz: private Stromspeicher, Balkonanlagen etc.; wie können diezu netzdienlicher Nutzung motiviert werden, was müssen die IT-Systeme beitragen?• Stand des Smart Meter Rollout – Einschätzung BNetzA; wo sieht die BNetzA hierAufgaben für die IT-Systeme?• Was gibt es seitens BNetzA Neues auf der Systemseite: MaStR (u.a.?) morgen ein – wie setztdas EVU die Weichen richtig!
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Achim Zerres

Abteilungsleiter Energieregulierung
Bundesnetzagentur

PLENUM

9:30 am - 9:50 am Keynote | Werttreiber der Zukunft: Smart City - E-Mobility als Treiber eines erweiterten
Heike Heim - Vorsitzende der Geschäftsführung, Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH

Geschäftsmodells für EVU – raus aus dem COMMODITY Geschäft?
• Raus dem Commoditygeschäft – sinnvolle Transformation?
• Smart City – digitale Daseinsversorgung der Zukunft?
• E-mobility – politisch gewollter Hype oder realistische Geschäftschance?
• EVU auf dem Weg zur datenzentrierten Organisation
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Heike Heim

Vorsitzende der Geschäftsführung
Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH

PLENUM

9:50 am - 10:10 am Digitale Daseinsvorsorge als Leitmotiv für Stadtwerke
Dr. Maximilian Störzer - Leiter Strategie und Konzernsteuerung, Stadtwerke München
Mit der zunehmenden Digitalisierung entwickeln sich auch die Bedürfnisse von Städten weiter– das Ziel sind „Smart Cities“. Die Auswirkungen für Stadtwerke sind dabei sehr konkret:
• Smart Utilities: Die Erzeugungsportfolien wandeln sich. Neben klassischen Großkraftwerkensind heute Erneuerbare und oft auch viele kleine PV-Anlagen im Portfolio, die aber gesteuertwerden wollen. Dies und auch die E-Mobilität verändert die Anforderungen an die Netze, dieintelligent werden sollen. Die Daten dafür liefern intelligente Messsysteme.
• Smart Mobility: Der zunehmende Verkehr ist eine große Herausforderung vieler Städte. Die„Mobilitätswende“ ist in aller Munde. Klar ist gleichzeitig: der Platz ist begrenzt, neue Streckenschwierig. Es gilt also die bestehende Infrastruktur und neue Mobilitätsformen intelligent zunutzen.
• Neue Geschäftsfelder: Telekommunikationsinfrastrukturen sind in den Portfolienangekommen. Aber auch rein digitale Infrastrukturen – E-Commerce, IoT- undDatenplattformen – rücken mehr und mehr in den Fokus.• Die Stadtwerke München arbeiten in all diesen Feldern daran, ihre Leistungen für die SmartCity München zu digitalisieren; mit dem Vortrag lade ich Sie zu einem Streifzug durch dieDigitale Daseinsvorsorge in München ein.

Dr. Maximilian Störzer

Leiter Strategie und Konzernsteuerung
Stadtwerke München

PLENUM

10:10 am - 10:40 am Der Umbruch eines verstaubten EVUs Richtung digitalisierter Vertrieb mit einer
• Erfahren Sie aus erster Hand wie der strategische Wandel gelang
• Wie wirkte es sich auf IT, Vertrieb, die Prozesse und das Netzgeschäft aus
• Stellen Sie dem CEO Fragen und diskutieren über die Herausforderungen dieses Kulturwandels

PLENUM

10:40 am - 11:00 am Match & Network
Begeben Sie sich in den Aussteller-Bereich und lernen Sie die anderen Teilnehmer kennen.
Finden Sie Ihre Station passend zu Ihrem zuvor ausgehändigten Ansteck-Button.

PLENUM

11:00 am - 11:30 am Kaffeepause mit Networking-Gelegenheit

10:40 -11:50 MASTERCLASS: PLATTFORMEN FÜR SMART CITIES

10:40 am - 11:50 am MASTERCLASS: PLATTFORMEN FÜR SMART CITIES
Um Anwendungen in und für Smart Cities effizeint entwickeln zu können, setzen immer mehrStädte auf die Plattform-Idee: in strukturierter Art und Weise werden hier Hardware-, Software-,Daten- und Service-Ressourcen gepoolt und über eine komfortabel zu nutzende Schnittstelleangeboten. Bei der Anwendungsentwicklung muss dann das Rad nicht jedesmal neu erfundenwerden; außerdem ist eine integrierte Nutzung von Smart-City-Daten sehr viel einfachermöglich. Der Vortrag beschreibt kurz die Entwicklung der Plattform-Idee im EU-Umfeld, gehtdann im Detail auf die heute dominierende FIware-Plattform ein und beschreibt schließlich realeSmart-City-Anwendungen, die auf dieser Plattform umgesetzt wurden
.• Smart-City-Plattformen• Anwendungen
• Big Data Managemen
• FIware
 Um Anwendungen in und für Smart Cities effizeint entwickeln zu können, setzen immer mehrStädte auf die Plattform-Idee: in strukturierter Art und Weise werden hier Hardware-, Software-,Daten- und Service-Ressourcen gepoolt und über eine komfortabel zu nutzende Schnittstelleangeboten. Bei der Anwendungsentwicklung muss dann das Rad nicht jedesmal neu erfundenwerden; außerdem ist eine integrierte Nutzung von Smart-City-Daten sehr viel einfachermöglich. Der Vortrag beschreibt kurz die Entwicklung der Plattform-Idee im EU-Umfeld, gehtdann im Detail auf die heute dominierende FIware-Plattform ein und beschreibt schließlich realeSmart-City-Anwendungen, die auf dieser Plattform umgesetzt wurden.
• Smart-City-Plattformen• Anwendungen
• Big Data Management
• FIware

11:30 am - 11:50 am SAP HANA als Schlüssel für ein ganzheitliche EVU Strategie - Use Case Implementierung am Beispiel von XY


• Vom 8-Wochen PoC zum holistischen Plattform-Konzept
• New way of working – wie erkenne ich die Kundenbedürfnisse
• Design Thinking, Scrum und Co. – wann brauche ich was?
Reserviert für: Natuvion GmbH

11:50 am - 12:10 pm Interview on Stage: Wie gelingt der Umbruch eines mittelgroßen Stadtwerkes in Richtung digitales EVU mit neuen Geschäftsfeldern


• Digitalisierung als Treiber - ein neuer Wind kehrt ein
• Was gab es zu tun?
• Wie gelang der Umbruch?
• ROI of new business ventures
• IT als Drehkreuz der neuen Startegie

12:10 pm - 12:40 pm Flexibilität, Kostenreduktion und Automatisierung: Warum eine Plattform bei der Umsetzung neuer Geschäftsmodelle der richtige Weg ist!

Timo Dell - Leiter neue Geschäftsfelder, rku.it GmbH
Markus Borgiel - Hauptabteilungsleiter Vertrieb und Beschaffung, Stadtwerke Witten GmbH

• Flexibel und schnell agieren
• Cost to serve reduzieren
• Organisationsstrukturen mitnehmen
• Digitalisierung meets Automatisierung
• Erste Erfahrungen und Fails
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Timo Dell

Leiter neue Geschäftsfelder
rku.it GmbH

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Markus Borgiel

Hauptabteilungsleiter Vertrieb und Beschaffung
Stadtwerke Witten GmbH

12:40 pm - 1:10 pm Panel - Diskussionsrunde | Das datengetriebene EVU von Morgen - Wo liegt die Kraft der Daten? Wie können bestehende Daten von Vertrieb, IT und den Netzgesellschaften proaktiv eingesetzt werden?

Christian Bogatu - Gründer & Geschäftsführer, Fresh Energy
Alexander Schaudig - SVP Business Excellence, innogy SE
Florian Fischer - Senior Business Development Manager, EWE AG
Claus Sprave - CIO, LichtBlick SE
Dr. Matthias Postina - Business Innovation Leiter, EWE Data Lab
Panel - Diskussionsrunde | Das datengetriebene EVU von Morgen - Wo liegt die Kraft der Daten?
Wie können bestehende Daten von Vertrieb, IT und den Netzgesellschaften proaktiv eingesetzt
werden?
Data Analytics und die Macht der Daten wird momentan als Heilmittel für alle Problemstellungen
im EVU verkauft. Was steckt wirklich dahinter und wie können Daten aktuell für den Vertrieb, die
Netze und die IT optimal genutzt werden. Worin liegen versteckte Potentiale und wo können
neue Geschäftsfelder erschlossen werden? Diskutieren Sie mit unserem Panel über Hürden,
Chancen und Risiken.
• Wie muss die Daten Architektur der Zukunft aussehen? Investition und ROI
• Prozesssteuerung durch Daten
• Daten Strukturierung
• Monetarisierung der Daten
• Daten beherrschen und dann als Business Development Opportunity ins Auge fassen
• Schnittstelle IT Vertrieb und Netze für eine ideale Data Analytics Strategie
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Christian Bogatu

Gründer & Geschäftsführer
Fresh Energy

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Alexander Schaudig

SVP Business Excellence
innogy SE

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Florian Fischer

Senior Business Development Manager
EWE AG

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Claus Sprave

CIO
LichtBlick SE

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Dr. Matthias Postina

Business Innovation Leiter
EWE Data Lab

IDG – Interactive Discussion Groups



IDG – Interactive Discussion Groups

1:10 pm - 2:10 pm Markttransparenzinitiative des BEMD Meter to Cash 2019/2020
Dietmar Sperfeld - Geschäftsführer, Soluvia Billing

• Marktübersicht Meter to Cash Lösungen
2019/2020
• Marktentwicklung und Marktanteile
der 22 Anbieter
• Plattformfähigkeit und strategische
Ausrichtung
• Prozessuale Schwerpunkte

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Dietmar Sperfeld

Geschäftsführer
Soluvia Billing

IDG – Interactive Discussion Groups

1:10 pm - 2:10 pm Digitalisierung in der Energiewende – neue Geschäftsmodelle, Flexibilitäten und TK-Infrastrukturbedarf
Markus Wörz - Leiter Energiepolitik, Thüga AG

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Markus Wörz

Leiter Energiepolitik
Thüga AG


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Christian Bogatu

Gründer & Geschäftsführer
Fresh Energy

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Hans-Martin Hellebrand

CFO
eprimo GmbH

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Benjamin Bogner

Advanced Digital Solutions Manager
Hagergroup

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Jana Burdensky

Sales Director
Alteos

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Thomas Menthe

Sr. Manager Enterprise Energy-Utilities & Healthcare
Amazon Web Services

IDG – Interactive Discussion Groups

1:10 pm - 2:10 pm Smart Meter Rollout – wie läuft’s in der Praxis?
Nerve Kamgang - Product Manager MsB, Netze BW

• iMSys als Enabler für Mehrwertdienste
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Nerve Kamgang

Product Manager MsB
Netze BW

IDG – Interactive Discussion Groups

1:10 pm - 2:40 pm Agile, flexibel und effiziente IT: IT Strategie eines Energievertriebs Customer im Fokus
Ralf Poll - Leiter Energievertrieb, New Energy
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Ralf Poll

Leiter Energievertrieb
New Energy

IDG – Interactive Discussion Groups

1:10 pm - 2:10 pm Erfolgsfaktoren für die Einführung und den Betrieb eines ISMS
Dr. Rene Treibert - Wirtschaftsinformatik insbesondere Programm- und Systementwicklung, Hochschule Niederrhein

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Dr. Rene Treibert

Wirtschaftsinformatik insbesondere Programm- und Systementwicklung
Hochschule Niederrhein

PLENUM

2:10 pm - 3:10 pm Gemeinsames Mittagessen mit Networking-Gelegenheit

3:10 pm - 3:30 pm Benchmark | Welches Abrechnungssystem kann was – eine neutrale Bewertung plus Diskussion mit dem Plenum

Dr. Horst Dringenberg - Partner, ATKearney

• Was sind die Kernfunktionen
• Einkaufen versus Eigenentwicklung
• Make or Break bei der Abrechnung – Mehrwertservices und Add-Ons
• Advice for the smart utility of tomorrow
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Dr. Horst Dringenberg

Partner
ATKearney

3:30 pm - 3:30 pm Start der parallelen Streams – Wählen Sie Ihre Vortragsreihe

STREAMS

Stream A | IT

3:30 pm - 3:30 pm Begrüßung durch den Vorsitzenden
 • Szenarioanalysen: zukünftige Netzbelastung durch E-Mobility (…in Kombination mit PV und Wärmepumpe) • Ziele, Hürden, Ergebnisse des Projektes • Was springt für das EVU wirklich dabei heraus? Reserviert für:
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Dr. Holger Kasinger

Leitung Digitale Business Plattformen
Stadtwerke München

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Guido Eiben

Head of Enterprise Platforms
Stadtwerke München

Stream A | IT

3:50 pm - 4:10 pm Conversational Artifical Intelligence – Automatisierung im Kundenservice durch Chatbots, Voice & Messaging
Ruth Engemann - Journey Automation Analyst, innogy SE

• Welche Bedeutung spielen Conversational User Interfaces im Kundenservice und für Automatisierun
im Backend • Anwendungsbeispiele und Lessons Learned bei innogy und innogys Vertriebsgesellschaften
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Ruth Engemann

Journey Automation Analyst
innogy SE

Stream A | IT

4:10 pm - 4:30 pm Lowcode Programmierung - rasante Entwicklung im EVU, die die IT als Plattformbetreiber zukünftig sieht
Ümit Kirayit - Projektleiter, RheinEnergie AG

• Wie darüber Massenprozesse leichter automatisiert werden
• Wie dadurch mehr Zeit für die IT geschaffen wird
• Potential für weiteres Zusatzgeschäft
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Ümit Kirayit

Projektleiter
RheinEnergie AG

Stream A | IT

4:30 pm - 5:00 pm Kaffeepause mit Networking Gelegenheit

Stream A | IT

5:00 pm - 5:40 pm Worldcafe:
Nutzen Sie in diesem Format die Möglichkeit Herausforderungen und brennende Fragen mit Kollegen aus den Netzgesellschaften zu diskutieren. Nach 15 Minuten werden die Tische gewechselt: Nehmen Sie so viel Input wie nur möglich mit. Am Ende folgt eine kurze Zusammenfassung aller Ergebnisse

Stream A | IT

5:20 pm - 6:00 pm Station 1 | Wie können Conversational Artifical Intelligence und Kundenservice effizient zusammenarbeiten?

Stream A | IT

5:20 pm - 6:00 pm Station 2 | Prozessdesign als Schlüsselfaktor einer agilen und innovativen IT - Reduktion der Prozessvielfalt
Axel Lauterborn - Leiter Unternehmensentwicklung, Rheinenergie AG
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Axel Lauterborn

Leiter Unternehmensentwicklung
Rheinenergie AG

Stream A | IT

6:00 pm - 7:30 pm WORKSHOP D I Skalierung der RPA-Automatisierungstechnologie – bereichsübergreifend umgesetzte Produktivprozesse – KI-Integration denkbar?
Neben der Erschließung neuer Geschäftsfelder entwickelt sich die Prozessautomatisierung als ein weiterer Handlungsstrang der fortschreitenden Digitalisierung. So gilt es, probate Instrumente zu finden, die bei sinkenden Vertriebsmargen die cost-to-serve nachhaltig senken. Robotic-Process-Automation (RPA) kann hier bereichsübergreifend ein großer Hebel sein. Der Workshop beschreibt Hintergrund und Erfahrungen bei Einführung und lfd. Betrieb dieser innovativen Technik.
• Inhaltlicher Hintergrund und Arbeitsweise
• Plattformauswahl
• Ableitung und Aufzeigen von ca. 12 produktiv umgesetzten Anwendungsfällen
• Entwicklungsphasen der organisatorischen Aufstellung
• Ausblick

Stream B | Neu Alternative Abrechnung - Non SAP

3:30 pm - 3:30 pm Begrüßung durch den Vorsitzenden

Stream B | Neu Alternative Abrechnung - Non SAP

3:30 pm - 3:50 pm Abrechnung als Schlüsselfaktor der EVU Strategie - warum der Umstieg für uns Sinn gemacht hat! Transformation zu einem All-Round Abrechner

• Implementierung einer klaren Vision, Strategie und Mission
• Zusammenspiel zwischen IT und Vertrieb
• Business Case - alternativer Abrechner: was waren die Entscheidungskriterien

Stream B | Neu Alternative Abrechnung - Non SAP

3:50 pm - 4:10 pm Migration der Kunden- und Vertriebsdaten: die Umstellung von 0 auf 100 leicht gemacht. Herausforderung der Datenmigration

• Homogenisierung der Daten
• Alt versus neu: worin liegen Datenpotentiale im neuen Abrechnungssystem
• Den Kunden anders verstehen durch ein datengetriebener Vertrieb

Stream B | Neu Alternative Abrechnung - Non SAP

4:10 pm - 4:30 pm Abrechnung von Mehrwertservices im neuen System: Wo macht eventuell eine zweigleisige Abrechnung Sinn?

• Wo kommt die Cloud ins Spiel?
• E-Mobility, Photovoltaik, Gas, Strom etc. Die Abrechnung mit bzw ohne Add-On Tools
• Dem Kunden und nicht das Produkt im Visier haben- Ausbaupotentiale für den Service Anbieter EVU

Stream B | Neu Alternative Abrechnung - Non SAP

4:30 pm - 5:00 pm Kaffeepause mit Networking Gelegenheit

Stream B | Neu Alternative Abrechnung - Non SAP

5:00 pm - 5:40 pm Worldcafe:
Nutzen Sie in diesem Format die Möglichkeit Herausforderungen und brennende Fragen mit Kollegen aus den Netzgesellschaften zu diskutieren. Nach 15 Minuten werden die Tische gewechselt: Nehmen Sie so viel Input wie nur möglich mit. Am Ende folgt eine kurze Zusammenfassung aller Ergebnisse

Stream B | Neu Alternative Abrechnung - Non SAP

5:20 pm - 6:00 pm Station 1 | Anpassung der Prozesse beim Wechsel von SAP zur Alternative

Stream B | Neu Alternative Abrechnung - Non SAP

5:20 pm - 6:00 pm Station 2 | Managen Sie erfolgreich 2 Abrechnungssysteme, ohne, dass der Kunde im Service beeinträchtigt wird
Axel Lauterborn - Leiter Unternehmensentwicklung, Rheinenergie AG
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Axel Lauterborn

Leiter Unternehmensentwicklung
Rheinenergie AG

Stream B | Neu Alternative Abrechnung - Non SAP

6:00 pm - 7:30 pm WORKSHOP E I Von 0 auf 100 in 12 Monaten. Implementierung und Systemumstellung in der Abrechnung Nach jahrelanger I-SU Abrechnung wird umgestellt
Die IT, Vertrieb und die Netzgesellschaften standen Kopf. Lernen Sie wie die Inbetriebnahme gelang und die der Schritt von strategischer auf operative Ebene umgesetzt wurde.
• Inventur der Daten und Systeme • Welche Prozesse gilt es zu ändern?
• Daten: wie soll ich diese am besten migrieren?
• Mitarbeiter- und Kundenakzeptanz schaffen

Stream C | Netze

3:30 pm - 3:30 pm Begrüßung durch den Vorsitzenden

Stream C | Netze

3:30 pm - 3:50 pm Smart Grid in der Niederspannung • Anreize zur Nutzung von Ökostrom
Prof. Dr. Michael Lehmann - Leiter Prozess- und Systemmanagement Meter2Cash, Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mbH

• Reservierungssystem für bedingte Leistungen
• Notwendige Informations- und Kommunikationstechnologie
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Prof. Dr. Michael Lehmann

Leiter Prozess- und Systemmanagement Meter2Cash
Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mbH

Stream C | Netze

3:50 pm - 4:10 pm Entwicklung neuer Tarifmodelle für einen optimierten iMs

• Wie neue Tairfzeiten greifen und wie man Netzinformation smart aus dem Meter liest - Komplexität reduzieren
• Schnüren kundengerechter Tarife die Mehrwertservices wie E-Mobility und weitere Leistungen inkludieren
• Was kann man wirklich noch über den Smart Meter laufen lassen

Stream C | Netze

4:10 pm - 4:30 pm Der lange Weg zum Rollout von iMSys
Nerve Kamgang - Product Manager MsB, Netze BW

• Rollout von iMSys – Aktueller Stand
• Bestehende Herausforderungen/Chancen
• Wie geht’s weiter ?
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Nerve Kamgang

Product Manager MsB
Netze BW

Stream C | Netze

4:30 pm - 5:00 pm Kaffeepause mit Networking Gelegenheit

Stream C | Netze

5:00 pm - 5:40 pm Worldcafe:
Nutzen Sie in diesem Format die Möglichkeit Herausforderungen und brennende Fragen mit Kollegen aus den Netzgesellschaften zu diskutieren. Nach 15 Minuten werden die Tische gewechselt: Nehmen Sie so viel Input wie nur möglich mit. Am Ende folgt eine kurze Zusammenfassung aller Ergebnisse

Stream C | Netze

5:20 pm - 6:00 pm Station 1 | MaKo 2020 und wie geht es weiter?
Joachim Schlegel - Prozess- und Systemmanagement, Westnetz GmbH; Mitglied der BDEW Arbeitsgruppe
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Joachim Schlegel

Prozess- und Systemmanagement
Westnetz GmbH; Mitglied der BDEW Arbeitsgruppe

Stream C | Netze

5:20 pm - 6:00 pm Station 2 | Digitalisierung im konventionellen Messwesen
Dr. Andreas Esser - Geschäftsführer, KVK Kompetenzzentrum Verteilnetze und Konzessionen GmbH
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Dr. Andreas Esser

Geschäftsführer
KVK Kompetenzzentrum Verteilnetze und Konzessionen GmbH

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Prof. Dr. Michael Lehmann

Leiter Prozess- und Systemmanagement Meter2Cash
Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mbH

Thoralf Ehnert

Privatkunden/Vertriebsmanagement, produktentwicklung
envia Mitteldeutsche Energie AG

Stream C | Netze

6:00 pm - 7:30 pm WORKSHOP F I Von Megawatt zu MegaMehrwert: Potenziale jenseits von kWh-Umsätzen
Christian Bogatu - Gründer & Geschäftsführer, Fresh Energy
Dr. Christian Panzer - Leiter Unternehmensentwicklung, Wien Energie AG
EVU müssen sich vorbereiten auf eine Zeit, in der man mit reinem Energieverkauf nicht mehr erfolgreich sein kann. Bestehende Kundenbeziehungen können stark ausgebaut werden mit zusätzlichen Mehrwerten, die wirklich relevant sind für die Endkunden
  • Mehrspartigkeit beim Smart Meter
• Digitalisierter Rollout • Generierung zusätzlicher Verbundeffekte
• Was kann das EVU aus dem Rollout für die Zukunft und neue geschäftsfelder mitnehmen?
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Christian Bogatu

Gründer & Geschäftsführer
Fresh Energy

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Dr. Christian Panzer

Leiter Unternehmensentwicklung
Wien Energie AG

Stream D I Neu E-Mobility & Smart City

5:20 pm - 6:00 pm Station 3 | Sharing Konzepte überregional steuern und umsetzen - Umsatzpotentiale herausarbeiten

Stream D I Neu E-Mobility & Smart City

3:30 pm - 3:30 pm Begrüßung durch den Vorsitzenden

Stream D I Neu E-Mobility & Smart City

3:30 pm - 3:50 pm E-Mobility meets Smart City
Veit Robert Lorenz - Leiter Unternehmensentwicklung, Rheinenergie AG

• Szenarioanalysen: zukünftige Netzbelastung durch E-Mobility (…in Kombination mit PV und Wärmepumpe)
• Ziele, Hürden, Ergebnisse des Projektes
• Was springt für das EVU wirklich dabei heraus?
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Veit Robert Lorenz

Leiter Unternehmensentwicklung
Rheinenergie AG

Stream D I Neu E-Mobility & Smart City

3:50 pm - 4:10 pm Elektromobilität - ein Geschäftsfeld für Energieversorger
Jens Erhardt - Produktentwicklung/-Management Elektromobilität, envia Mitteldeutsche Energie AG

• Wie ist das Ladeverhalten von heutigen E-Fahrzeugfahren?
• Welche Erwartungen und Erfahrungen hat ein E-Fahrzeug fahrer?
• Welche Angebote nutzt der E-Fahrzeugfahrer?

Jens Erhardt

Produktentwicklung/-Management Elektromobilität
envia Mitteldeutsche Energie AG

Stream D I Neu E-Mobility & Smart City

4:30 pm - 5:00 pm Gemeinsame Kaffeepause mit Networking-Gelegenheit

Stream D I Neu E-Mobility & Smart City

5:00 pm - 5:20 pm E-Mobility und EVU – Von der Projektskizze bis zur Umsetzung - Strategie smart auswählen
Hans-Ullrich Schneider - Geschäftsführer, Stadtwerke Hilden GmbH

• Szenarioanalysen: zukünftige Netzbelastung durch E-Mobility (…in Kombination mit PV und Wärmepumpe)
• Ziele, Hürden, Ergebnisse des Projektes
• Was springt für das EVU wirklich dabei heraus?
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Hans-Ullrich Schneider

Geschäftsführer
Stadtwerke Hilden GmbH

Stream D I Neu E-Mobility & Smart City

5:20 pm - 6:00 pm Worldcafe
Nutzen Sie in diesem Format die Möglichkeit Herausforderungen und brennende Fragen mit Kollegen aus den Netzgesellschaften zu diskutieren. Nach 15 Minuten werden die Tische gewechselt: Nehmen Sie so viel Input wie nur möglich mit. Am Ende folgt eine kurze Zusammenfassung aller Ergebnisse

Stream D I Neu E-Mobility & Smart City

5:20 pm - 6:00 pm Station 1 | Micropayments smart managen: Wie kann ich Microbeträge gut abbilden

Stream D I Neu E-Mobility & Smart City

5:20 pm - 6:00 pm Station 2 | E-Mobility auf der Cloud
Axel Lauterborn - Leiter Unternehmensentwicklung, Rheinenergie AG
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Axel Lauterborn

Leiter Unternehmensentwicklung
Rheinenergie AG

Stream D I Neu E-Mobility & Smart City

5:20 pm - 6:00 pm Station 3 | Sharing Konzepte überregional steuern und umsetzen - Umsatzpotentiale herausarbeiten

Stream D I Neu E-Mobility & Smart City

6:00 pm - 7:30 pm WORKSHOP G I Geschäftsmodell E-Mobilty für das EVU von Morgen.
Von der Idee zur Umsetzung in die IT- und Vertriebsstruktur Mobilität im regionalen Raum und innerhalb des Unternehmens ist nicht mehr wegzudenken. EVUs implementieren Tochterunternehmen, die in der Region als Mobilitätsdienstleister dienen. Somit werden neue Umsätze, im Zuge der Erschließung neuer Geschäftsfelder generiert.
• Messen, regeln und steuern der Ladeinfrastruktur
• Abrechnung
• Das Produkt E-Mobilität für den Kunden verpacken
• Was ist der ROI?
• Dienstleister für Dritte -Potential

ABENDVERANSTALTUNG

7:30 pm - 10:00 pm Abendveranstaltung

Um Ihnen den Austausch über die Konferenz hinaus zu ermöglichen, heißen wir Sie herzlich zu unserem Evening Event willkommen. Nutzen Sie die Gelegenheit zum entspannten Networking in informeller Runde!