1. Kongresstag

ERSTER KONGRESSTAG | 23. September 2020

8:00 am - 8:50 am Empfang mit Kaffee & Tee Ausgabe der Kongressunterlagen

9:00 am - 9:10 am Eröffnung der Konferenz durch IQPC und den Vorsitzenden:

Klemens Gutmann - Geschäftsführer, Regiocom GmbH
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Klemens Gutmann

Geschäftsführer
Regiocom GmbH

PLENUM

9:10 am - 9:40 am Keynote | Eröffnungskeynote durch die Bundesnetzagentur – und Interview on Stage

Achim Zerres - Abteilungsleiter Energieregulierung, Bundesnetzagentur
Mit den bestehenden Architekturen kommen wir gegen die ständig neuen Anforderungen undRahmenbedingungen nicht mehr an, Kosten und Projektlaufzeiten eskalieren. Treiber sind• Die Vermarktungsvielfalt (dynamische Tarife, Prämien/Rabatte, Geräte, Dauerleistungen,automatisierte Kundenbetreuung),• Die neuen Ausprägungen (E-Mobilität, Smart Meter, Mieterstrom, Smart City/IoT, etc.) und
• Der Gesetzgeber und die Rechtsprechung (DSGVO, MaKo2020, iMSys, OptIn-Bedingungen, IT-SiG, etc.)
• Die wichtigsten Regulierungsvorhaben mit IT-Relevanz• Mögliche Ausweitung der KRITIS-Verordnung und ihre Auswirkungen auf die Shared ServiceOrganisationen und Dienstleister in der IT• Welchen Sicherheitsgewinn und welche Mehrkosten erwarten BSI und BNetzA für dieEnergiewirtschaft?• Die neuen kleinen Akteure im Netz: private Stromspeicher, Balkonanlagen etc.; wie können diezu netzdienlicher Nutzung motiviert werden, was müssen die IT-Systeme beitragen?• Stand des Smart Meter Rollout – Einschätzung BNetzA; wo sieht die BNetzA hierAufgaben für die IT-Systeme?• Was gibt es seitens BNetzA Neues auf der Systemseite: MaStR (u.a.?) morgen ein – wie setztdas EVU die Weichen richtig!
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Achim Zerres

Abteilungsleiter Energieregulierung
Bundesnetzagentur

9:40 am - 10:00 am Datenzentrierung und IoT-Kompetenz - Erfolgstreiber für DEW21 Transformation

• Raus dem Commoditygeschäft – sinnvolle Transformation?

• Digitale Transformation & Strategie der DEW21

• Darstellung von Use Cases 

• Datenzentrierung und IoT-Kompetenz

• Optimierung des Kerngeschäftes als Schlüssel für das zunehmende Non-Commodity Geschäft

• Herausforderungen & Lösungen

Sven Baumgarte, Leitung Unternehmensstrategie & Transformation, Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH

10:00 am - 10:30 am Die digitale Plattform-Transformation in der Versorgungswirtschaft

Holger Strotmann - Geschäftsführer, Natuvion GmbH

• Plattform-Konzepte und Zielszenarien

• Einblicke in das technische Transformations-Vorgehen: 

o SAP S/4HANA Selective Data Transition

o Zielplattform-spezifische Waving-Konzepte

o powercloud/Salesforce Migration

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Holger Strotmann

Geschäftsführer
Natuvion GmbH

10:30 am - 10:50 am IT Strategie & Transformation im Hause EnergieNetz Mitte

Robert Haastert - CIO, EnergieNetz Mitte GmbH

• Aufbau einer neuen IT Architektur

• Neue Plattformen

• Change Management

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Robert Haastert

CIO
EnergieNetz Mitte GmbH

10:50 am - 11:20 am Kaffeepause mit Networking-Gelegenheit

11:20 am - 11:50 am Flexibilität, Kostenreduktion und Automatisierung: Warum eine Plattform bei der Umsetzung – digitaler Vortrag neuer Geschäftsmodelle der richtige Weg ist!

Timo Dell - Leiter neue Geschäftsfelder, rku.it GmbH
Markus Borgiel - Hauptabteilungsleiter Vertrieb und Beschaffung, Stadtwerke Witten GmbH

• Flexibel und schnell agieren

• Cost to serve reduzieren

• Organisationsstrukturen mitnehmen

• Digitalisierung meets Automatisierung

• Erste Erfahrungen und Fails


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Timo Dell

Leiter neue Geschäftsfelder
rku.it GmbH

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Markus Borgiel

Hauptabteilungsleiter Vertrieb und Beschaffung
Stadtwerke Witten GmbH

11:50 am - 12:10 pm Panel - Diskussionsrunde | Das datengetriebene EVU von Morgen - Wo liegt die Kraft der Daten? Wie können bestehende Daten von Vertrieb, IT und den Netzgesellschaften proaktiv eingesetzt werden?

Klemens Gutmann - Geschäftsführer, Regiocom GmbH
Christian Bogatu - Gründer & Geschäftsführer, Fresh Energy
Dr. Matthias Postina - Business Innovation Leiter, EWE Data Lab

Data Analytics und die Macht der Daten wird momentan als Heilmittel für alle Problemstellungen

im EVU verkauft. Was steckt wirklich dahinter und wie können Daten aktuell für den Vertrieb, die

Netze und die IT optimal genutzt werden. Worin liegen versteckte Potentiale und wo können

neue Geschäftsfelder erschlossen werden? Diskutieren Sie mit unserem Panel über Hürden,

Chancen und Risiken.

• Wie muss die Daten Architektur der Zukunft aussehen? Investition und ROI

• Prozesssteuerung durch Daten

• Daten Strukturierung

• Monetarisierung der Daten

• Daten beherrschen und dann als Business Development Opportunity ins Auge fassen

• Schnittstelle IT Vertrieb und Netze für eine ideale Data Analytics Strategie

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Klemens Gutmann

Geschäftsführer
Regiocom GmbH

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Christian Bogatu

Gründer & Geschäftsführer
Fresh Energy

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Dr. Matthias Postina

Business Innovation Leiter
EWE Data Lab

12:10 pm - 12:30 pm Herausforderungen in der Auswahl und Implementierung einer Abrechnungsplattform der Zukunft

• Was sind die Kernfunktionen

• Einkaufen versus Eigenentwicklung

• Make or Break bei der Abrechnung – Mehrwertservices und Add-Ons

• Advice for the smart utility of tomorrow

Hans Peter Buse, Director, Kearney

12:30 pm - 2:00 pm Mittagessen

IDG – Interactive Discussion Groups



·         Customer Service von morgen

·         Apps & Potenziale

·         Wie greift Tesla in den Energiemart ein

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Christian Bogatu

Gründer & Geschäftsführer
Fresh Energy

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Thomas Menthe

Sr. Manager Enterprise Energy-Utilities & Healthcare
Amazon Web Services

IDG – Interactive Discussion Groups

2:00 pm - 3:00 pm Co-Innovation – gemeinsam die Zukunft gestalten

• Welche Strategie ist die richtige?

• Wo steht der deutsche Markt im internationalen Vergleich?


Sven Class, Bereichsleitung Vertrieb und Marketing, Thüga SmartService GmbH

IDG – Interactive Discussion Groups

2:00 pm - 3:30 pm Smart Meter Rollout – wie läuft’s in der Praxis?
Nerve Kamgang - Product Manager MsB, Netze BW


• iMSys als Enabler für Mehrwertdienste

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Nerve Kamgang

Product Manager MsB
Netze BW

IDG – Interactive Discussion Groups

2:00 pm - 3:00 pm PLATTFORMEN FÜR SMART CITIES

Um Anwendungen in und für Smart Cities effizient entwickeln zu können, setzen immer mehr Städte auf die Plattform-Idee: in strukturierter Art und Weise werden hier Hardware-, Software-, Daten- und Service-Ressourcen gepoolt und über eine komfortabel zu nutzende Schnittstelle

angeboten. Bei der Anwendungsentwicklung muss dann das Rad nicht jedes Mal neu erfunden werden; außerdem ist eine integrierte Nutzung von Smart-City-Daten sehr viel einfacher möglich. Der Vortrag beschreibt kurz die Entwicklung der Plattform-Idee im EU-Umfeld, geht

dann im Detail auf die heute dominierende FIware-Plattform ein und beschreibt schließlich reale

Smart-City-Anwendungen, die auf dieser Plattform umgesetzt wurden.

• Smart-City-Plattformen

• Anwendungen

• Big Data Management

• FIware

Prof. Dr. Stefan Fischer, Vizepräsident für Transfer und Digitalisierung, Direktor des Instituts für Telematik, Universität zu Lübeck, Institut für Telematik

IDG – Interactive Discussion Groups

2:00 pm - 3:00 pm Erfolgsfaktoren für die Einführung und den Betrieb eines ISMS
Dr. Rene Treibert - Wirtschaftsinformatik insbesondere Programm- und Systementwicklung, Clavis - Institut für Informationssicherheit der Hochschule Niederrhein

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Dr. Rene Treibert

Wirtschaftsinformatik insbesondere Programm- und Systementwicklung
Clavis - Institut für Informationssicherheit der Hochschule Niederrhein

PLENUM

3:00 pm - 3:30 pm Kaffeepause mit Networking Gelegenheit

3:30 pm - 3:30 pm Start der parallelen Streams – Wählen Sie Ihre Vortragsreihe

STREAMS

Stream A | IT

3:30 pm - 3:40 pm Begrüßung durch den Vorsitzenden

Stream A | IT

3:40 pm - 4:10 pm Automatische Erfassung von IT-Landschaften auf Applikations- und Infrastrukturebene
Dr. Simon Lohmüller - Geschäftsführer, qbilon GmbH

• Oft hoher Erfassungsaufwand und fehlende Gesamtübersicht über IT-Landschaften

• Verbindung von Daten aus dem klassischen EAM und operativem Betrieb

• Wie kann man die bisher manuelle Datenerfassung automatisieren?

• Wie werden heterogene Datenquellen zu einem umfassendem Live-Bild fusioniert?



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Dr. Simon Lohmüller

Geschäftsführer
qbilon GmbH

Stream A | IT

4:10 pm - 4:40 pm Conversational Artifical Intelligence – Automatisierung im Kundenservice durch Chatbots, Voice & Messaging
Ruth Engemann - Journey Automation Analyst, innogy SE


• Welche Bedeutung spielen Conversational User Interfaces im Kundenservice und für Automatisierun

im Backend • Anwendungsbeispiele und Lessons Learned bei innogy und innogys Vertriebsgesellschaften

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Ruth Engemann

Journey Automation Analyst
innogy SE

Stream A | IT

4:40 pm - 5:10 pm Worldcafe:

Nutzen Sie in diesem Format die Möglichkeit Herausforderungen und brennende Fragen mit Kollegen aus den Netzgesellschaften zu diskutieren. Nach 15 Minuten werden die Tische gewechselt: Nehmen Sie so viel Input wie nur möglich mit. Am Ende folgt eine kurze Zusammenfassung aller Ergebnisse

Stream A | IT

4:40 pm - 5:10 pm Thema 1 | Wie können Conversational Artifical Intelligence und Kundenservice effizient zusammenarbeiten?

Stream A | IT

6:00 pm - 7:00 pm WORKSHOP D I Skalierung der RPA-Automatisierungstechnologie – bereichsübergreifend umgesetzte Produktivprozesse – KI-Integration denkbar?
Sebastian Friedrich - Projektleiter CRM, Stadtwerke Münster GmbH

Neben der Erschließung neuer Geschäftsfelder entwickelt sich die Prozessautomatisierung als ein weiterer Handlungsstrang der fortschreitenden Digitalisierung. So gilt es, probate Instrumente zu finden, die bei sinkenden Vertriebsmargen die cost-to-serve nachhaltig senken. Robotic-Process-Automation (RPA) kann hier bereichsübergreifend ein großer Hebel sein. Der Workshop beschreibt Hintergrund und Erfahrungen bei Einführung und lfd. Betrieb dieser innovativen Technik.

• Inhaltlicher Hintergrund und Arbeitsweise

• Plattformauswahl

• Ableitung und Aufzeigen von ca. 12 produktiv umgesetzten Anwendungsfällen

• Entwicklungsphasen der organisatorischen Aufstellung

• Ausblick

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Sebastian Friedrich

Projektleiter CRM
Stadtwerke Münster GmbH

Stream B | Neu Alternative Abrechnung - Non SAP

3:30 pm - 3:40 pm Begrüßung durch den Vorsitzenden

Stream B | Neu Alternative Abrechnung - Non SAP

3:40 pm - 4:10 pm I Von ISU zu Wilken - ganz einfach, wenn man es richtig macht
Tobias Mann - Bereichsleiter Projekte Versorgungswirtschaft, Wilken GmbH

• Von der Konsolidierung über den Standard bis hin zum Customizing 

• Herausforderung Migration meistern durch den Einsatz der richtigen Partner

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Tobias Mann

Bereichsleiter Projekte Versorgungswirtschaft
Wilken GmbH

Stream B | Neu Alternative Abrechnung - Non SAP

4:10 pm - 4:40 pm Vernetzung der digitalen Kundenschnittstellen bei den SWM
Dr. Holger Kasinger - Leitung Digitale Business Plattformen, Stadtwerke München

• Der M-Login als zentraler Zugang für digitale Services in München

• Welche Mehrwerte werden durch die Vernetzung von Kundenschnittstellen erzielt?

• Welche Anforderungen muss ein zentraler Zugang zu digitalen Services heute erfüllen?

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Dr. Holger Kasinger

Leitung Digitale Business Plattformen
Stadtwerke München

Stream B | Neu Alternative Abrechnung - Non SAP

5:00 pm - 5:40 pm Worldcafe:
Nutzen Sie in diesem Format die Möglichkeit Herausforderungen und brennende Fragen mit Kollegen aus den Netzgesellschaften zu diskutieren. Nach 15 Minuten werden die Tische gewechselt: Nehmen Sie so viel Input wie nur möglich mit. Am Ende folgt eine kurze Zusammenfassung aller Ergebnisse

Stream B | Neu Alternative Abrechnung - Non SAP

4:40 pm - 5:10 pm Thema 1 | Managen Sie erfolgreich 2 Abrechnungssysteme, ohne, dass der Kunde im Service beeinträchtigt wird
Tobias Mann - Bereichsleiter Projekte Versorgungswirtschaft, Wilken GmbH
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Tobias Mann

Bereichsleiter Projekte Versorgungswirtschaft
Wilken GmbH

Stream B | Neu Alternative Abrechnung - Non SAP

6:00 pm - 7:00 pm WORKSHOP G I Geschäftsmodell E-Mobilty für das EVU von Morgen. Von der Idee zur Umsetzung in die IT- und Vertriebsstruktur

Mobilität im regionalen Raum und innerhalb des

Unternehmens ist nicht mehr wegzudenken. EVUs

implementieren Tochterunternehmen, die in der

Region als Mobilitätsdienstleister dienen. Somit

werden neue Umsätze, im Zuge der Erschließung

neuer Geschäftsfelder generiert.

• Messen, regeln und steuern der Ladeinfrastruktur

• Abrechnung

• Das Produkt E-Mobilität für den Kunden verpacken

• Was ist der ROI?

• Dienstleister für Dritte –Potential


Christopher Kirschbaum, Projekt & Marketing Manager, TankE GmbH & chargecloud GmbH

Stream C | Netze & E-Mobility

3:30 pm - 3:40 pm Begrüßung durch den Vorsitzenden

• Anreize zur Nutzung von Ökostrom

• Reservierungssystem für bedingte Leistungen

• Notwendige Informations- und Kommunikationstechnologie



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Anke Tallig

Privatkunden/Vertriebsmanagement Produktentwicklung/-management
envia Mitteldeutsche Energie AG

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Steve Bahn

Prozess- und Systemmanagement Meter2Cash Systemmanagement
Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mbH

Stream C | Netze & E-Mobility

4:10 pm - 4:30 pm Der lange Weg zum Rollout von iMSys
Nerve Kamgang - Product Manager MsB, Netze BW


• Rollout von iMSys – Aktueller Stand

• Bestehende Herausforderungen/Chancen

• Wie geht’s weiter ?

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Nerve Kamgang

Product Manager MsB
Netze BW

Stream C | Netze & E-Mobility

4:40 pm - 5:10 pm Worldcafe:

Nutzen Sie in diesem Format die Möglichkeit Herausforderungen und brennende Fragen mit Kollegen aus den Netzgesellschaften zu diskutieren. Nach 15 Minuten werden die Tische gewechselt: Nehmen Sie so viel Input wie nur möglich mit. Am Ende folgt eine kurze Zusammenfassung aller Ergebnisse

Stream C | Netze & E-Mobility

4:40 pm - 5:10 pm Thema 1 | MaKo 2020 und wie geht es weiter?
Joachim Schlegel - Prozess- und Systemmanagement, Westnetz GmbH; Mitglied der BDEW Arbeitsgruppe
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Joachim Schlegel

Prozess- und Systemmanagement
Westnetz GmbH; Mitglied der BDEW Arbeitsgruppe


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Anke Tallig

Privatkunden/Vertriebsmanagement Produktentwicklung/-management
envia Mitteldeutsche Energie AG

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Steve Bahn

Prozess- und Systemmanagement Meter2Cash Systemmanagement
Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mbH

ABENDVERANSTALTUNG

5:00 pm - 7:30 pm Abendveranstaltung hosted by Natuvion

Uhr Abend Cocktail-Empfang - Beginnen Sie den Abend mit einem Klassiker aus dem House of Gin! Im Anschluss an den ersten Hauptkonferenztag lädt Sie unser Partner Natuvion zu einem erfrischenden Cocktail ein. Genießen Sie eine entspannte Stunde und den Austausch mit Ihren Kollegen.